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„Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ ist ein Stummfilm von Friedrich Wilhelm Murnau der im Jahr 1922 in Deutschland uraufgeführt wurde. Der Film orientiert sich am Roman „Dracula“ von Bram Stoker.
Ein junger Makler reist zum Schloss des unheimlichen Grafen Orlok (Norsferatu) um ein Haus in der Stadt Wisborg zu verkaufen. Der Graf verliebt sich in das Bild der Gattin des jungen Maklers, unterzeichnet den Kaufvertrag und reist nach Wisborg. Auf der Schiffsreise stirb die gesamte Besatzung auf unheimliche Weise. Angekommen in Wisborg bring der Graf die Pest und Schrecken mit sich.
Die Frau des Maklers opfert sich dem Grafen, dieser übersieht den nahenden Morgen und verbrennt mit den ersten Sonnenstrahlen.

Die Bedeutung des Filmes ist für das Genre der Horror- und Vampirfilme wegweisend. Der Film hatte und hat grossen Einfluss auf spätere Filme. Die Art und Weise, wie der Regisseur die Spannung aufbaut, beeinflusst auch heute noch die Horrorfilme.
Einer der berühmtesten Folgefilme ist wohl der 1979 gedrehte Film „Nosferatu – Phantom der Nacht“ mit Klaus Kinski in der Hauptrolle.